Wein aus den USA, Nordamerika - Weinland USA - Weinanbau USA

Es ist Fakt: Kalifornien steht als Inbegriff für Weine aus den USA. Kaum jemandem sind andere amerikanische Anbaugebiete bekannt. Doch die wirklichen Weinkenner wissen, dass es neben dem sonnenverwöhnten „sunshine state“ Kalifornien auch Rebflächen in Washington und Oregon gibt, die hervorragende Weine aus USA liefern.
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Es ist Fakt: Kalifornien steht als Inbegriff für Weine aus den USA. Kaum jemandem sind andere amerikanische Anbaugebiete bekannt. Doch die wirklichen Weinkenner wissen, dass es neben dem... mehr erfahren »
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Wein aus den USA, Nordamerika - Weinland USA - Weinanbau USA
Es ist Fakt: Kalifornien steht als Inbegriff für Weine aus den USA. Kaum jemandem sind andere amerikanische Anbaugebiete bekannt. Doch die wirklichen Weinkenner wissen, dass es neben dem sonnenverwöhnten „sunshine state“ Kalifornien auch Rebflächen in Washington und Oregon gibt, die hervorragende Weine aus USA liefern.
Die Vergangenheit vom Weinland Nordamerika führt uns ins 16. Jahrhundert zurück: Damals bestockten die Franzosen in Jacksonville erste Rebflächen - jedoch nicht zum Verkaufen, sondern im Grunde ausschließlich für den „Hausgebrauch“. Erst deutlich später wurde Wein aus den USA professionalisiert.

Der „Goldboom“, der viele Goldgräber nach Amerika führte, brachte auch das Weinwissen aus Europa mit: Italiener, Franzosen und Deutsche kamen, um Gold zu scheffeln und ließen gefragte Weinkultur dort. So entstanden nach und nach auch Weinanbauflächen in Napa Valley und Mendocino. Napa Valley in Kalifornien entwickelte sich von einem Tal der Rinder und Schafe zu einem Weinanbaugebiet, das für große Innovation und Begeisterungsfähigkeit steht. Anteil am Erfolg hat hier unter anderem Fetzer Wein

Beliebte Rebsorten in Nordamerika

Der häufig sandige Boden, die heißen, trockenen Sommermonate und die kühlen Winter bieten Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon ideale Bedingungen und lassen sie fruchtige und charaktervolle Weine hervorbringen. In Oregon und Washington herrscht durchweg kühleres Klima vor, welches die Weine eher rauchig, aber nicht minder kräftig werden lässt.

Nach einem starken Leblausbefall zu Beginn des 20. Jahrhunderts, kam der Wiederaufstieg, besser gesagt, der tatsächliche Durchbruch für Weine aus den USA. Namhafte Unternehmen ließen sich in Nordamerika nieder, praktizierten zukunftsorientiertes Weinbaumanagement (inklusive Temperaturkontrolle und technische Überwachungen) und machten aus einem grünen Tal eine Pilgerstätte für Weinliebhaber. Seitdem finden sich Spitzengewächse aus Kalifornien immer wieder auf den vorderen Plätzen bei Weinauszeichnungen wieder.

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Dancing Bull, Sauvignon Blanc, 2017
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Inhalt 0.75 Liter (13,27 € * / 1 Liter)
9,95 € *
Canyon Road, Merlot, 2017
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Inhalt 0.75 Liter (9,20 € * / 1 Liter)
6,90 € *
Canyon Road, Cabernet Sauvignon, 2016/2018
Canyon Road, Cabernet Sauvignon, 2016/2018
Inhalt 0.75 Liter (9,20 € * / 1 Liter)
6,90 € *
Canyon Road, Chardonnay, 2018
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Inhalt 0.75 Liter (9,20 € * / 1 Liter)
6,90 € *
5 von 5
Die Vergangenheit vom Weinland Nordamerika führt uns ins 16. Jahrhundert zurück: Damals bestockten die Franzosen in Jacksonville erste Rebflächen - jedoch nicht zum Verkaufen, sondern im Grunde ausschließlich für den „Hausgebrauch“. Erst deutlich später wurde Wein aus den USA professionalisiert.

Der „Goldboom“, der viele Goldgräber nach Amerika führte, brachte auch das Weinwissen aus Europa mit: Italiener, Franzosen und Deutsche kamen, um Gold zu scheffeln und ließen gefragte Weinkultur dort. So entstanden nach und nach auch Weinanbauflächen in Napa Valley und Mendocino. Napa Valley in Kalifornien entwickelte sich von einem Tal der Rinder und Schafe zu einem Weinanbaugebiet, das für große Innovation und Begeisterungsfähigkeit steht. Anteil am Erfolg hat hier unter anderem Fetzer Wein

Beliebte Rebsorten in Nordamerika

Der häufig sandige Boden, die heißen, trockenen Sommermonate und die kühlen Winter bieten Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon ideale Bedingungen und lassen sie fruchtige und charaktervolle Weine hervorbringen. In Oregon und Washington herrscht durchweg kühleres Klima vor, welches die Weine eher rauchig, aber nicht minder kräftig werden lässt.

Nach einem starken Leblausbefall zu Beginn des 20. Jahrhunderts, kam der Wiederaufstieg, besser gesagt, der tatsächliche Durchbruch für Weine aus den USA. Namhafte Unternehmen ließen sich in Nordamerika nieder, praktizierten zukunftsorientiertes Weinbaumanagement (inklusive Temperaturkontrolle und technische Überwachungen) und machten aus einem grünen Tal eine Pilgerstätte für Weinliebhaber. Seitdem finden sich Spitzengewächse aus Kalifornien immer wieder auf den vorderen Plätzen bei Weinauszeichnungen wieder.