Balthasar Ress Wein aus dem Rheingau in Hattenheim

Die traditionsreichen Wurzeln reichen bis in das 18. Jahrhundert zurück. Aus einer alteingesessenen Familie in Hattenheim, die über Generationen als Metzgerfamilie bekannt war (die Metzgerei, die übrigens heutzutage immer noch unter dem Namen „Metzgerei Ress“ besteht), gründete 1870 Balthasar Ress den Gasthof Ress in Hattenheim im Rheingau. Der erste eigene Wein, bekannt unter dem Namen „Von Unserm“, erfreute die Gäste im 1894 gegründeten Hotel Ress. Diese Weine sind auch heute noch mitunter eine der wichtigsten Gutsweine im Hause Balthasar Ress.
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Die traditionsreichen Wurzeln reichen bis in das 18. Jahrhundert zurück. Aus einer alteingesessenen Familie in Hattenheim, die über Generationen als Metzgerfamilie bekannt war (die Metzgerei, die... mehr erfahren »
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Balthasar Ress Wein aus dem Rheingau in Hattenheim
Die traditionsreichen Wurzeln reichen bis in das 18. Jahrhundert zurück. Aus einer alteingesessenen Familie in Hattenheim, die über Generationen als Metzgerfamilie bekannt war (die Metzgerei, die übrigens heutzutage immer noch unter dem Namen „Metzgerei Ress“ besteht), gründete 1870 Balthasar Ress den Gasthof Ress in Hattenheim im Rheingau. Der erste eigene Wein, bekannt unter dem Namen „Von Unserm“, erfreute die Gäste im 1894 gegründeten Hotel Ress. Diese Weine sind auch heute noch mitunter eine der wichtigsten Gutsweine im Hause Balthasar Ress.

„Heimatwein - Nur die Herkunft zählt” wird bei der Familie Balthasar Ress groß geschrieben.

Der Weinhandel, der sich aus der gastronomischen Tätigkeit heraus über die Jahre entwickelte, begann bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Carl Ress war es schließlich, der 1947 die „Balthasar Ress KG – Weingutsbesitzer, Weinkellerei, Hotel Ress“ gründete. Hatte das Weingut um 1947 noch knapp drei Hektar an Weinbergsfläche, übernahm Ende der 40iger Jahr die Balthasar Ress KG kontinuierlich weitere Flächen. Diese wurden über die Jahrzehnte weiter bis auf die heutige Größe von 46 Hektar ausgebaut.

Das Weingut Wilhelm Hess in Rüdesheim wurde im Jahr 1950 übernommen, womit nicht nur das Lagenportfolio des Weingutes, sondern auch das in der weltberühmten Drosselgasse befindliche „Weinhaus Engel“ übernommen wurde

Stefan Ress, der älteste Sohn von Paul Ress, stieg im Jahr 1963 in das Unternehmen ein und erwarb im Jahr 1968 in einer spektakulären Auktion 1,2 Hektar des weltberühmten Hattenheimer Nussbrunnens, wo 1971 dann erstmals die Trockenbeerenauslese produziert wurde. Nach dem Tod von Carl Ress wurde die alte Balthasar Ress KG im Jahr 1976 strategisch völlig neu aufgestellt. Die neu gegründete Stefan B. Ress KG war von nun an zuständig für die Export- und Kellereigeschäfte, die Balthasar Ress KG wurde zum reinen Weingut kontinuierlich weiter ausgebaut. Das Weingut wurde Ende der achtziger Jahre in den VDP aufgenommen und Stefan Ress wurde 1993 Vorsitzender des Regionalverbandes des VDP und 2010 Rheingauer Weinbaupräsident.

1999 nahm Christian Ress, der Sohn von Stefan Ress seine Tätigkeit im Familienunternehmen auf. In der nunmehr 5. Generation wurde er im Jahr 2004 zusammen mit seinem Vater Miteigentümer und übernahm schließlich im Jahr 2010 die Führung des operativen Geschäfts. Christian Ress verfolgt den kontinuierlichen Ausbau des Weingutes und erlangte darüber hinaus durch einige in der Branche Aufsehen erregende Projekte bundesweit viel Aufmerksamkeit. Hierunter zählen Beispielweise die Anlage des nördlichsten Weinbergs auf Sylt in 2009 oder auch die Eröffnung der wineBank in Hattenheim im gleichen Jahr.

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Der Weinhandel, der sich aus der gastronomischen Tätigkeit heraus über die Jahre entwickelte, begann bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Carl Ress war es schließlich, der 1947 die „Balthasar Ress KG – Weingutsbesitzer, Weinkellerei, Hotel Ress“ gründete. Hatte das Weingut um 1947 noch knapp drei Hektar an Weinbergsfläche, übernahm Ende der 40iger Jahr die Balthasar Ress KG kontinuierlich weitere Flächen. Diese wurden über die Jahrzehnte weiter bis auf die heutige Größe von 46 Hektar ausgebaut.

Das Weingut Wilhelm Hess in Rüdesheim wurde im Jahr 1950 übernommen, womit nicht nur das Lagenportfolio des Weingutes, sondern auch das in der weltberühmten Drosselgasse befindliche „Weinhaus Engel“ übernommen wurde

Stefan Ress, der älteste Sohn von Paul Ress, stieg im Jahr 1963 in das Unternehmen ein und erwarb im Jahr 1968 in einer spektakulären Auktion 1,2 Hektar des weltberühmten Hattenheimer Nussbrunnens, wo 1971 dann erstmals die Trockenbeerenauslese produziert wurde. Nach dem Tod von Carl Ress wurde die alte Balthasar Ress KG im Jahr 1976 strategisch völlig neu aufgestellt. Die neu gegründete Stefan B. Ress KG war von nun an zuständig für die Export- und Kellereigeschäfte, die Balthasar Ress KG wurde zum reinen Weingut kontinuierlich weiter ausgebaut. Das Weingut wurde Ende der achtziger Jahre in den VDP aufgenommen und Stefan Ress wurde 1993 Vorsitzender des Regionalverbandes des VDP und 2010 Rheingauer Weinbaupräsident.

1999 nahm Christian Ress, der Sohn von Stefan Ress seine Tätigkeit im Familienunternehmen auf. In der nunmehr 5. Generation wurde er im Jahr 2004 zusammen mit seinem Vater Miteigentümer und übernahm schließlich im Jahr 2010 die Führung des operativen Geschäfts. Christian Ress verfolgt den kontinuierlichen Ausbau des Weingutes und erlangte darüber hinaus durch einige in der Branche Aufsehen erregende Projekte bundesweit viel Aufmerksamkeit. Hierunter zählen Beispielweise die Anlage des nördlichsten Weinbergs auf Sylt in 2009 oder auch die Eröffnung der wineBank in Hattenheim im gleichen Jahr.