Sektmanufaktur Schloss VAUX Sekt

Treue zur Tradition hat manchmal einen bitteren Beigeschmack. Und zwar dann, wenn sture Köpfe alles so machen, wie sie es schon immer gemacht haben. Unabhängig davon, ob sie es schon immer gut oder schlecht machten. Hier möchte ich Ihnen ein Beispiel positiver Sturheit präsentieren. Positiv in unserem Genießer-Sinne. Dabei geht es ausnahmsweise nicht um Wein. Es geht um die über 140-jährige Tradition, Innovation und Perfektion oder besser, um die prickelnde Sensation der Sektmanufaktur VAUX.
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Treue zur Tradition hat manchmal einen bitteren Beigeschmack. Und zwar dann, wenn sture Köpfe alles so machen, wie sie es schon immer gemacht haben. Unabhängig davon, ob sie es schon immer gut oder... mehr erfahren »
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Sektmanufaktur Schloss VAUX Sekt
Treue zur Tradition hat manchmal einen bitteren Beigeschmack. Und zwar dann, wenn sture Köpfe alles so machen, wie sie es schon immer gemacht haben. Unabhängig davon, ob sie es schon immer gut oder schlecht machten. Hier möchte ich Ihnen ein Beispiel positiver Sturheit präsentieren. Positiv in unserem Genießer-Sinne. Dabei geht es ausnahmsweise nicht um Wein. Es geht um die über 140-jährige Tradition, Innovation und Perfektion oder besser, um die prickelnde Sensation der Sektmanufaktur VAUX.
Vergessen Sie bitte alles, was Ihnen bis heute als Sekterlebnis versprochen und mehr oder weniger gehalten wurde. Manchmal muss es eben etwas viel mehr sein. Bestenfalls auch etwas ganz anderes als die Flaschen aus den gallischen Ardennen. Kompromisslos qualitätsbewusste Sektbereitung beginnt mit buchstäblich über Jahrzehnte gewachsene Kontakte mit Winzern, die ihre Trauben nur in solche Hände geben, die daraus exklusive, territoriale Lagensekte herstellen. Traditionelle Flaschengärung ist ein mindestens 9 Monate dauernder Prozess auf sekteigener Hefe in der Original-Flasche. Je länger der Sekt auf seiner Hefe reift, desto feiner entwickelt sich das Mousseux, das Perlen des Sektes.

Es folgt ein unglaublich aufwändiges Prozedere: Zunächst eine exakt 21 Tage dauernde Aufrichtung der Flasche von der Waagrechten in die Senkrechte. Parallel dazu, sorgt die angewandte Remuage-Technik (tägliches manuelles Rütteln der Flaschen) dafür, dass das Hefedepot laaangsam aber absolut sicher in den Flaschenhals gleitet, um dann abrupt vereist zu werden. Der gefrorene Hefe-Pfropfen wird mittels eines so genannten Degorgier-Eisens aus der Flasche befreit. Das heißt, er katapultiert sich mit bis zu 6 bar in die Freiheit und schafft Platz für die finale Zugabe, der Versanddosage. Diese verleiht dem traditionell flaschengegärten Sekt seine individuelle Klasse, deren feinst dosierte Geschmacksnuancen zartperlernd auf der Zunge zergehen. Die wohl edelsten Produkte dieser Art of Sektcellence tragen das Etikett Schloss VAUX, der Sektmanufaktur aus Eltville im Rheingau. Schade nur, dass das Schicksal aller hoch exklusiven Nicht-Massenware ist, dass sie selbst den Fachhandel nur selten erreicht.

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Schloss Vaux, Cuvée VAUX, 2015
Schloss Vaux, Cuvée VAUX, 2015
Inhalt 0.75 Liter (16,67 € * / 1 Liter)
12,50 € *
Schloss Vaux, Rosé Brut, 2016
Schloss Vaux, Rosé Brut, 2016
Inhalt 0.75 Liter (18,60 € * / 1 Liter)
13,95 € *
Schloss Vaux, Rheingauer Reserve, 2014/2015
Schloss Vaux, Rheingauer Reserve, 2014/2015
Inhalt 0.75 Liter (25,33 € * / 1 Liter)
19,00 € *
Schloss Vaux, Blanc de Noirs, 2017
Schloss Vaux, Blanc de Noirs, 2017
Inhalt 0.75 Liter (18,60 € * / 1 Liter)
13,95 € *
Schloss Vaux, Riesling Brut, 2017
Schloss Vaux, Riesling Brut, 2017
Inhalt 0.75 Liter (16,67 € * / 1 Liter)
12,50 € *
Vergessen Sie bitte alles, was Ihnen bis heute als Sekterlebnis versprochen und mehr oder weniger gehalten wurde. Manchmal muss es eben etwas viel mehr sein. Bestenfalls auch etwas ganz anderes als die Flaschen aus den gallischen Ardennen. Kompromisslos qualitätsbewusste Sektbereitung beginnt mit buchstäblich über Jahrzehnte gewachsene Kontakte mit Winzern, die ihre Trauben nur in solche Hände geben, die daraus exklusive, territoriale Lagensekte herstellen. Traditionelle Flaschengärung ist ein mindestens 9 Monate dauernder Prozess auf sekteigener Hefe in der Original-Flasche. Je länger der Sekt auf seiner Hefe reift, desto feiner entwickelt sich das Mousseux, das Perlen des Sektes.

Es folgt ein unglaublich aufwändiges Prozedere: Zunächst eine exakt 21 Tage dauernde Aufrichtung der Flasche von der Waagrechten in die Senkrechte. Parallel dazu, sorgt die angewandte Remuage-Technik (tägliches manuelles Rütteln der Flaschen) dafür, dass das Hefedepot laaangsam aber absolut sicher in den Flaschenhals gleitet, um dann abrupt vereist zu werden. Der gefrorene Hefe-Pfropfen wird mittels eines so genannten Degorgier-Eisens aus der Flasche befreit. Das heißt, er katapultiert sich mit bis zu 6 bar in die Freiheit und schafft Platz für die finale Zugabe, der Versanddosage. Diese verleiht dem traditionell flaschengegärten Sekt seine individuelle Klasse, deren feinst dosierte Geschmacksnuancen zartperlernd auf der Zunge zergehen. Die wohl edelsten Produkte dieser Art of Sektcellence tragen das Etikett Schloss VAUX, der Sektmanufaktur aus Eltville im Rheingau. Schade nur, dass das Schicksal aller hoch exklusiven Nicht-Massenware ist, dass sie selbst den Fachhandel nur selten erreicht.