Weingut Contesa di Rocco. Wo alte Rebsorten neue Kräfte entfalten

Wo andere gern Ferien machen würden, dort macht Rocco Pasetti Wein. Sein Gut „Contesa di Rocco Pasetti“ liegt in Collecorvino, einem kleinen Ort zwischen dem höchsten Berg der Apenninen, dem Gran Sasso, und der Adria - wir sind also in Apulien. Hier weht immer ein wenig Wind vom Meer her, der bei den hohen Sommertemperaturen für angenehme Abkühlung und grundsätzlich für ein eigenes Mikroklima sorgt. Die Lagen des Gutes befinden sich in rund 250 Meter Höhe über Normallnull und bieten den Reben Böden aus Kalksandstein und Ton. Alles zusammen genommen sind das ideale Bedingungen, um die für Apulien so wichtigen Rebsorten zu kultivieren. Wenn dann noch ein Könner wie Rocco Pasetti am Werk ist, dürfen sich Weinfans auf ganz besondere Tropfen freuen.
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Weingut Contesa di Rocco. Wo alte Rebsorten neue Kräfte entfalten
Wo andere gern Ferien machen würden, dort macht Rocco Pasetti Wein. Sein Gut „Contesa di Rocco Pasetti“ liegt in Collecorvino, einem kleinen Ort zwischen dem höchsten Berg der Apenninen, dem Gran Sasso, und der Adria - wir sind also in Apulien. Hier weht immer ein wenig Wind vom Meer her, der bei den hohen Sommertemperaturen für angenehme Abkühlung und grundsätzlich für ein eigenes Mikroklima sorgt. Die Lagen des Gutes befinden sich in rund 250 Meter Höhe über Normallnull und bieten den Reben Böden aus Kalksandstein und Ton. Alles zusammen genommen sind das ideale Bedingungen, um die für Apulien so wichtigen Rebsorten zu kultivieren. Wenn dann noch ein Könner wie Rocco Pasetti am Werk ist, dürfen sich Weinfans auf ganz besondere Tropfen freuen.

Montepulciano d’Abruzzo in der Metamorphose

Es ist nicht unbedingt einfach, Weinfreunden heutzutage Weine aus der Rebsorte Montepulciano d’Abruzzo schmackhaft zu machen. Zu viele genossenschaftlich organisierte Kellereien haben dem Ruf dieser Sorte „dank“ ihrer Massenware sehr geschadet. Doch es gibt immer noch und zum Glück immer mehr Winzer, die dieser Entwicklung entgegentreten und das wahre Potenzial der Sorte international bekannt machen und ihre Reputation retten.

Rocco Pasetti und das Weingut Contesa gehören zu dieser Gruppe. Der renommierte Önologe hat es mit seinem Können sogar geschafft, aus dem Alltagswein Montepulciano d’Abruzzo fast so etwas wie einen Kulttropfen zu machen. Die Etiketten auf seinen Flaschen sprechen Weinfreunde, die nicht nur das Besondere suchen, sondern die gleichzeitig auch einen zeitgenössischen Genuss wollen. Viel Geschmack also, intensive Aromen, aber nicht unbedingt auch einen hohen Alkoholgehalt. So ist der Montepulciano vom Weingut Contesa di Rocco Pasetti frisch mit viel Körper und einem großartigen Anklang an Kirschen. Aus einem Alltagswein wird so ein Tropfen, fit selbst für höchste Festtage.

Es dreht sich nicht alles nur um Montepulciano d‘Abruzzo

Doch es ist nicht nur die Rebsorte Montepulciano d’ Abruzzo, die im Weingut Contesa fast so etwas wie eine Metamorphose erlebt. Auch die Sorte Pecorino entfaltet hier ungeahnte Qualitäten. Wenn sie schon grundsätzlich für sanfte Weißweine mit guter Säure herhält, dann kann sie bei Rocco Pasetti und seinem Team erst recht beweisen, was in ihr steckt. Mit viel Körper offeriert sie eine weiche Fruchtigkeit, die ungewöhnliche Aromen etwa von Limette und weißen Johannisbeeren offeriert. Ist es da ein Wunder, dass vor allem junge, kreative Restaurateure in Europa diese Rebsorte für sich und ihre Gäste entdecken? Wer heute in dieser jungen Restaurantszene die Weinkarte bestellt, der wird immer häufiger auf Pecorino aus Apulien stoßen. Wenn der Tropfen dann noch vom Weingut Contesa stammt, dann sollte man ihn unbedingt auch bestellen.

Die ganze Familie zieht an einem Strang

Wein wird im Keller gemacht. Mit dieser Überzeugung steht Rocco Pasetti sicher nicht allein da. Aber die Contesa-Keller sind trotzdem nicht gerade irgendwelche Allerweltskeller. Neben edlen Fässern aus Barrique und slowenischer Eiche verfügen sie über hochmoderne Edelstahltanks, in denen die Temperatur vorsichtig reguliert werden kann. Respektvoller Umgang mit den Gaben der Natur wird trotz aller Kellertechnik großgeschrieben. Zusammen mit seiner Frau Patrizia, seinen Söhnen Franco und Ugo sowie der Tochter Perla ist Rocco Pasetti fast so etwas wie ein Wein-Botschafter Apuliens geworden. Unermüdlich setzt sich die Familie für die Reputation der autochthonen Rebsorten des Landes und vor alles der Sorte Montepulciano d‘ Abruzzo ein. Sie besucht Messen, Kongresse, Tagungen, Seminare, kurz Weinveranstaltungen jeder Art, um dieses Ziel zu erreichen. Nicht selten kommen die Pasettis von solchen Reisen dann aber auch mit Preisen zurück. Die Weine dieses Gutes sind vielfach ausgezeichnet und prämiiert worden. Darauf lohnt es sich anzustoßen – vielleicht mit dem prickelnden Rosé extra dry, den Pasetti aus 70 Prozent Montepulciano d’Abruzzo und 30 Prozent Sangiovese gekeltert hat? Wäre eine gute Idee, versprochen!

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Contesa di Rocco Pasetti, Passerina D.O.C., 2019
Contesa di Rocco Pasetti, Passerina D.O.C., 2019
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *
Contesa di Rocco Pasetti, Trebbiano d'Abruzzo, 2018
Contesa di Rocco Pasetti, Trebbiano d'Abruzzo, 2018
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *
Contesa di Rocco Pasetti, Pecorino I.G.T., 2019
Contesa di Rocco Pasetti, Pecorino I.G.T., 2019
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *

Montepulciano d’Abruzzo in der Metamorphose

Es ist nicht unbedingt einfach, Weinfreunden heutzutage Weine aus der Rebsorte Montepulciano d’Abruzzo schmackhaft zu machen. Zu viele genossenschaftlich organisierte Kellereien haben dem Ruf dieser Sorte „dank“ ihrer Massenware sehr geschadet. Doch es gibt immer noch und zum Glück immer mehr Winzer, die dieser Entwicklung entgegentreten und das wahre Potenzial der Sorte international bekannt machen und ihre Reputation retten.

Rocco Pasetti und das Weingut Contesa gehören zu dieser Gruppe. Der renommierte Önologe hat es mit seinem Können sogar geschafft, aus dem Alltagswein Montepulciano d’Abruzzo fast so etwas wie einen Kulttropfen zu machen. Die Etiketten auf seinen Flaschen sprechen Weinfreunde, die nicht nur das Besondere suchen, sondern die gleichzeitig auch einen zeitgenössischen Genuss wollen. Viel Geschmack also, intensive Aromen, aber nicht unbedingt auch einen hohen Alkoholgehalt. So ist der Montepulciano vom Weingut Contesa di Rocco Pasetti frisch mit viel Körper und einem großartigen Anklang an Kirschen. Aus einem Alltagswein wird so ein Tropfen, fit selbst für höchste Festtage.

Es dreht sich nicht alles nur um Montepulciano d‘Abruzzo

Doch es ist nicht nur die Rebsorte Montepulciano d’ Abruzzo, die im Weingut Contesa fast so etwas wie eine Metamorphose erlebt. Auch die Sorte Pecorino entfaltet hier ungeahnte Qualitäten. Wenn sie schon grundsätzlich für sanfte Weißweine mit guter Säure herhält, dann kann sie bei Rocco Pasetti und seinem Team erst recht beweisen, was in ihr steckt. Mit viel Körper offeriert sie eine weiche Fruchtigkeit, die ungewöhnliche Aromen etwa von Limette und weißen Johannisbeeren offeriert. Ist es da ein Wunder, dass vor allem junge, kreative Restaurateure in Europa diese Rebsorte für sich und ihre Gäste entdecken? Wer heute in dieser jungen Restaurantszene die Weinkarte bestellt, der wird immer häufiger auf Pecorino aus Apulien stoßen. Wenn der Tropfen dann noch vom Weingut Contesa stammt, dann sollte man ihn unbedingt auch bestellen.

Die ganze Familie zieht an einem Strang

Wein wird im Keller gemacht. Mit dieser Überzeugung steht Rocco Pasetti sicher nicht allein da. Aber die Contesa-Keller sind trotzdem nicht gerade irgendwelche Allerweltskeller. Neben edlen Fässern aus Barrique und slowenischer Eiche verfügen sie über hochmoderne Edelstahltanks, in denen die Temperatur vorsichtig reguliert werden kann. Respektvoller Umgang mit den Gaben der Natur wird trotz aller Kellertechnik großgeschrieben. Zusammen mit seiner Frau Patrizia, seinen Söhnen Franco und Ugo sowie der Tochter Perla ist Rocco Pasetti fast so etwas wie ein Wein-Botschafter Apuliens geworden. Unermüdlich setzt sich die Familie für die Reputation der autochthonen Rebsorten des Landes und vor alles der Sorte Montepulciano d‘ Abruzzo ein. Sie besucht Messen, Kongresse, Tagungen, Seminare, kurz Weinveranstaltungen jeder Art, um dieses Ziel zu erreichen. Nicht selten kommen die Pasettis von solchen Reisen dann aber auch mit Preisen zurück. Die Weine dieses Gutes sind vielfach ausgezeichnet und prämiiert worden. Darauf lohnt es sich anzustoßen – vielleicht mit dem prickelnden Rosé extra dry, den Pasetti aus 70 Prozent Montepulciano d’Abruzzo und 30 Prozent Sangiovese gekeltert hat? Wäre eine gute Idee, versprochen!