Weinarten: Vielfalt in Rot, Weiß und Rosé

Zunächst einmal ist die Natur an der Reihe. Sie sorgt dafür, dass die Weintrauben sich in ihrer ganzen Pracht entwickeln können. Ist das erledigt, beginnt die Arbeit des Kellermeisters. Er ist dafür zuständig, aus den Trauben Wein zu machen. Dabei hat er die Wahl zwischen Rotwein, Weißwein und Rosé.
weiterlesen
Zunächst einmal ist die Natur an der Reihe. Sie sorgt dafür, dass die Weintrauben sich in ihrer ganzen Pracht entwickeln können. Ist das erledigt, beginnt die Arbeit des Kellermeisters. Er ist... mehr erfahren »
Fenster schließen
Weinarten: Vielfalt in Rot, Weiß und Rosé
Zunächst einmal ist die Natur an der Reihe. Sie sorgt dafür, dass die Weintrauben sich in ihrer ganzen Pracht entwickeln können. Ist das erledigt, beginnt die Arbeit des Kellermeisters. Er ist dafür zuständig, aus den Trauben Wein zu machen. Dabei hat er die Wahl zwischen Rotwein, Weißwein und Rosé.
Schauen wir uns das mal ein wenig genauer an.

Weißwein, Rotwein, Roséwein - jeder eine Klasse für sich

Weiße Trauben werden nach der Weinlese im ersten Schritt entrappt, sie werden also von den Stilen getrennt, die Beeren werden gequetscht. Bei Rotweinen wird es ähnlich gemacht, allerdings wird die entstehende Maische kurz erhitzt oder vergoren. Bei weißem Wein dagegen wird sie nach einer kurzen Dauer abgepresst.

Die Unterschiede bei der Herstellung zeigen sich in der unterschiedlichen Geschmacksnote. Während Weißwein eher frisch, fruchtig und spritzig schmeckt, überzeugt Rotwein durch sein voluminöses, kräftiges und samtiges Aroma.

Eine besondere Rolle nimmt Roséwein ein. Denn nicht jeder Wein, der roséfarben ist, kann auch als Rosé bezeichnet werden. Oft wird auch vom Weißherbst gesprochen. In jedem Fall werden beide Weine, die inzwischen meist synonym verwendet werden, aus Rotweintrauben hergestellt und haben ein leichtes und frisches Aroma. Weinkenner beschränken sich bei Rosé übrigens nicht auf eine bestimmte Jahreszeit, sie haben diesen Wein ganzjährig auf ihrer Liste der Favoriten.

Fehlt noch der Rotling. Dabei handelt es sich um einen roséfarbenen Wein, bei dem Weißwein- und Rotweintrauben gemeinsam gekeltert werden. Der „Badisch Rotgold“ etwa stammt aus Baden und wird ausnahmslos aus Spätburgunder- und Grauburgundertrauben gewonnen, wobei der Grauburgunder einen höheren Anteil hat.

Mit dem Schillerwein sind wir am Ende unserer kleinen Aufzählung. Dabei handelt es sich um einen Rotling, der in Württemberg angebaut wird.

Rebsorten von A bis Z

Rebsorten von A bis Z, das klingt übersichtlich. Und tatsächlich gibt es Rebsorten, die uns nahezu täglich begegnen. Doch zwischen A wie Arneis und Z wie Zweigelt ist eine ganze Menge Platz.

Je nach Betrachtungsweise kommen findige Experten auf weltweit bis zu 10.000 Rebsorten. Hier gilt es aber zu differenzieren, denn längst nicht alle davon sind für die Weinherstellung zugelassen. Hinzu kommen Testtrauben und Flächen, die wirtschaftlich nicht genutzt werden. Am Ende bleiben wohl einige hundert Rebsorten übrig, die man in die Aufzählung aufnehmen kann.

Immer noch ganz schön beachtlich, oder?

Da es nun aufgrund des neuen Wissens den Rahmen sprengen würde, hier alle Rebsorten vorzustellen, beschränken wir uns auf fünf von ihnen, die besonders beliebt sind:
  1. Cabernet Sauvignon: Diese Rebsorte gehört wohl zu den bekanntesten der Welt. Durch sie entstehen dunkle Rotweine, die reinsortig oder als Cuvée erhältlich sind. Ursprünglich stammt Cabernet Sauvignon aus Bordeaux, angebaut wird diese Rebsorte aber auch in Südafrika, Kalifornien und Chile. Cabernet Sauvignon ist eher trocken, aber sehr intensiv in seinem fruchtigen Geschmack.
  2. Shiraz: Diese Rebsorte ist im europäischen Raum eher als „Syrah“ bekannt. Sie besticht durch einen gewissen Wiedererkennungswert, weil der Geschmack eher bittersüß ist, gepaart mit einem intensiven Beerengeschmack. Die Rebsorte für Rotweine kommt ursprünglich aus der Region Rhône in Frankreich.
  3. Merlot: Liebhaber von Rotweinen werden sicherlich schon einmal Merlot getrunken haben. Merlon-Weine haben nur wenig Säure und sind daher nicht so bitter. Der einzigartige und vollmundige Geschmack überzeugt aber sowohl Einsteiger als auch gestandene Weinkenner gleichermaßen.
  4. Chardonnay: Vom Bekanntheitsgrad her müsste Chardonnay eigentlich auf Platz 1 der Liste stehen, denn es gibt wohl nur wenige Menschen, die diese Rebsorte nicht kennen. Aus der Traube werden Weißweine gewonnen, die ein wenig nussig und sehr weich schmecken. Chardonnay hat zwar den Ruf, nicht so besonders wie andere Rebsorten zu sein, doch die Vielfalt der Weißweine spricht eine deutlich andere Sprache.
  5. Sauvignon Blanc: Ebenfalls in der Welt der weißen Weine hat Sauvignon Blanc einen ausgezeichneten Namen. Das liegt unter anderem daran, dass er wegen seiner Zitrus- und Gras-Aromen einen Geschmack hat, den man unter etlichen anderen sofort wiedererkennt.

Der typische Geschmack von Weinsorten

Über die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen haben wir ja weiter oben schon gesprochen. Doch was ist eigentlich typisch für welchen Wein? Eine kleine Übersicht soll helfen, sich ein besseres Bild zu machen:
  • Rotwein: Damit Rotwein seine eigentümliche Geschmacksrichtung entwickeln kann, sind viel Sonne und wenig Regen notwendig. Rotwein gibt es als süße, trockene und als sehr trockene Variante. Das Aroma eines roten Weines lässt sich nicht so einfach einordnen, von fruchtig bis würzig ist alles denkbar.
  • Weißwein: Aus weißen Rebsorten gewonnene Weißweine haben einen recht hohen Säuregehalt, was sie als spritzig und leicht erscheinen lässt. Wie beim Rotwein gilt auch für Weißwein die Abstufung zwischen süßem, halbtrockenem und trockenem Wein. Weißweine werden meist gekühlt getrunken und erfreuen sich insbesondere im Sommer einer recht hohen Beliebtheit. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, werden Weißweine meist jung getrunken. Die Ausnahmen zeichnen sich durch komplexere Aromen und einen höheren Alkoholgehalt aus.
  • Roséwein: Auch hier bilden rote Trauben die Basis für Weine, die zart gefärbt sind. Der Roséton sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Rosé nur äußerst wenig mit Rotwein gemeinsam hat. Roséwein kann man halbtrocken oder trocken genießen.
Der Vollständigkeit halber wollen wir noch eine weitere Kategorie hinzufügen:
  • Schaumwein, Perlwein und Likörwein: Perlweine haben einen geringen Anteil an Kohlensäure, konzentrierte Süßweine werden unter der Kategorie der edelsüßen Weine eingeordnet. Likörweine erkennt man an ihrem recht hohen Alkoholanteil, der bei mindestens 15 Prozent liegt. Ganz anders Schaumweine, die mit nur wenig Alkohol auskommen.


Topseller
Anciens Temps, Cabernet Syrah, 2024 Anciens Temps, Cabernet Syrah, 2024
Inhalt 0.75 Liter (8,27 € * / 1 Liter)
6,20 € *
P für 250 Punkte
Anciens Temps, Grande Réserve (Merlot Cabernet), 2024 Anciens Temps, Grande Réserve (Merlot Cabernet), 2024
Inhalt 0.75 Liter (11,07 € * / 1 Liter)
8,30 € *
Domaine Bellevue, Sauvignon Touraine, 2024 Domaine Bellevue, Sauvignon Touraine, 2024
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *
P für 300 Punkte
Feudi di San Marzano, Tratturi Primitivo Puglia IGT, 2024 Feudi di San Marzano, Tratturi Primitivo Puglia IGT, 2024
Inhalt 0.75 Liter (7,33 € * / 1 Liter)
5,50 € *
P für 200 Punkte
Pfannebecker, Werkstoff QbA, 2024 Pfannebecker, Werkstoff QbA, 2024
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *
Quinta das Arcas, Vinho Verde Conde Villar Rose, 2024 Quinta das Arcas, Vinho Verde Conde Villar Rose, 2024
Inhalt 0.75 Liter (7,33 € * / 1 Liter)
5,50 € *
P für 200 Punkte
Feudi di San Marzano, "SUD" Primitivo di Manduria DOP, 2023 Feudi di San Marzano, "SUD" Primitivo di Manduria DOP, 2023
Inhalt 0.75 Liter (13,20 € * / 1 Liter)
9,90 € *
P für 350 Punkte
Anciens Temps, Sauvignon Chardonnay, 2025 Anciens Temps, Sauvignon Chardonnay, 2025
Inhalt 0.75 Liter (8,27 € * / 1 Liter)
6,20 € *
Domaine La Croix Belle, Caringole Rosé, 2024 Domaine La Croix Belle, Caringole Rosé, 2024
Inhalt 0.75 Liter (9,60 € * / 1 Liter)
7,20 € *
P für 300 Punkte
Terre di Campo Sasso, Primitivo di Manduria D.O.C., 2023 Terre di Campo Sasso, Primitivo di Manduria D.O.C., 2023
Inhalt 0.75 Liter (13,20 € * / 1 Liter)
9,90 € *
Cellier d`Eole, Momentum Solare IGP,  2023 Cellier d`Eole, Momentum Solare IGP, 2023
Inhalt 0.75 Liter (13,20 € * / 1 Liter)
9,90 € *
Anciens Temps, Rosé Syrah Cinsault, 2025 Anciens Temps, Rosé Syrah Cinsault, 2025
Inhalt 0.75 Liter (8,27 € * / 1 Liter)
6,20 € *
Cantine San Giorgio, Sentieri Infiniti Primitivo Puglia IGP, 2024 Cantine San Giorgio, Sentieri Infiniti Primitivo Puglia IGP, 2024
Inhalt 0.75 Liter (10,00 € * / 1 Liter)
7,50 € *
P für 300 Punkte
Masca del Tacco, Susumaniello, 2024 Masca del Tacco, Susumaniello, 2024
Inhalt 0.75 Liter (13,20 € * / 1 Liter)
9,90 € *
P für 450 Punkte
Astoria, Suade Sauvignon Blanc, 2024 Astoria, Suade Sauvignon Blanc, 2024
Inhalt 0.75 Liter (11,87 € * / 1 Liter)
8,90 € *
P für 300 Punkte
El Coto, Crianza, 2021 El Coto, Crianza, 2021
Inhalt 0.75 Liter (10,00 € * / 1 Liter)
7,50 € *
P für 300 Punkte
Conte di Campiano, Sangiovese IGT, 2022 Conte di Campiano, Sangiovese IGT, 2022
Inhalt 0.75 Liter (7,87 € * / 1 Liter)
5,90 € * 6,50 € *
Famille Perrin, Luberon Rose AOP, 2024 Famille Perrin, Luberon Rose AOP, 2024
Inhalt 0.75 Liter (9,00 € * / 1 Liter)
6,75 € *
P für 200 Punkte
Conte di Campiano, Appassimento, 2022/2023 Conte di Campiano, Appassimento, 2022/2023
Inhalt 0.75 Liter (9,20 € * / 1 Liter)
6,90 € *
Masca del Tacco, Lu Rappaio Primitivo di Manduria, 2023 Masca del Tacco, Lu Rappaio Primitivo di Manduria, 2023
Inhalt 0.75 Liter (13,20 € * / 1 Liter)
9,90 € *
Filter schließen
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
4 von 20
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Di Camillo Vini, Cala Zagaro Primitivo, 2024
Di Camillo Vini, Cala Zagaro Primitivo, 2024
Inhalt 0.75 Liter (10,27 € * / 1 Liter)
7,70 € *
Conte di Campiano, Primitivo di Manduria, 2023
Conte di Campiano, Primitivo di Manduria, 2023
Inhalt 0.75 Liter (9,87 € * / 1 Liter)
7,40 € * 8,90 € *
Rioja Vega, Tempranillo, 2023
Rioja Vega, Tempranillo, 2023
Inhalt 0.75 Liter (5,27 € * / 1 Liter)
3,95 € * 5,50 € *
Zeni, Valpolicella, 2024
Zeni, Valpolicella, 2024
Inhalt 0.75 Liter (11,33 € * / 1 Liter)
8,50 € *
Feudi di San Marzano, Tratturi Rosso Salento IGT, 2024
Feudi di San Marzano, Tratturi Rosso Salento IGT, 2024
Inhalt 0.75 Liter (7,33 € * / 1 Liter)
5,50 € *
Bus, Strandliebe Cuvée Rosé trocken, 2024
Bus, Strandliebe Cuvée Rosé trocken, 2024
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *
Sacchetto, Veneto IGT Prosecco Frizzante Silber
Sacchetto, Veneto IGT Prosecco Frizzante Silber
Inhalt 0.75 Liter (8,28 € * / 1 Liter)
6,21 € * 6,90 € *
Bus, Bussi Rosé feinherb, 2025
Bus, Bussi Rosé feinherb, 2025
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *
Vigneti Zabù, Nero d´Avola Sicilia IGT, 2024
Vigneti Zabù, Nero d´Avola Sicilia IGT, 2024
Inhalt 0.75 Liter (9,20 € * / 1 Liter)
6,90 € *
Cellier d`Eole, Momentum Solare Blanc Ensoleillé,  2023
Cellier d`Eole, Momentum Solare Blanc Ensoleillé, 2023
Inhalt 0.75 Liter (11,87 € * / 1 Liter)
8,90 € *
Feudi di San Marzano, Tratturi Rosato Salento IGP, 2024
Feudi di San Marzano, Tratturi Rosato Salento IGP, 2024
Inhalt 0.75 Liter (7,33 € * / 1 Liter)
5,50 € *
Luccarelli, Tre Stelle Negroamaro Puglia IGP,  2024
Luccarelli, Tre Stelle Negroamaro Puglia IGP, 2024
Inhalt 0.75 Liter (7,87 € * / 1 Liter)
5,90 € * 6,50 € *
Markus Pfaffmann, Riesling QbA trocken, 2024
Markus Pfaffmann, Riesling QbA trocken, 2024
Inhalt 0.75 Liter (7,33 € * / 1 Liter)
5,50 € * 7,50 € *
Masseria Trajone, Appassimento, 2023
Masseria Trajone, Appassimento, 2023
Inhalt 0.75 Liter (10,53 € * / 1 Liter)
7,90 € *
Ramos Pinto, Duas Quintas Douro, 2022
Ramos Pinto, Duas Quintas Douro, 2022
Inhalt 0.75 Liter (21,20 € * / 1 Liter)
15,90 € *
Bouvet, Cuvee 1851, N.V.
Bouvet, Cuvee 1851, N.V.
Inhalt 0.75 Liter (15,87 € * / 1 Liter)
11,90 € *
Campagnola, Bardolino DOC Classico, 2024
Campagnola, Bardolino DOC Classico, 2024
Inhalt 0.75 Liter (6,60 € * / 1 Liter)
4,95 € * 5,50 € *
Domaine Frederic Bousquet, GSM, 2022
Domaine Frederic Bousquet, GSM, 2022
Inhalt 0.75 Liter (13,20 € * / 1 Liter)
9,90 € *
Dauvergne & Ranvier, Côtes-du-Rhône Tradition, 2023
Dauvergne & Ranvier, Côtes-du-Rhône Tradition, 2023
Inhalt 0.75 Liter (12,67 € * / 1 Liter)
9,50 € *
Cantina Kurtatsch, Pinot Grigio “Selection” DOC, 2024
Cantina Kurtatsch, Pinot Grigio “Selection” DOC, 2024
Inhalt 0.75 Liter (14,53 € * / 1 Liter)
10,90 € *
Réunis de Cébazan, LULU Le Francais Rose, 2025
Réunis de Cébazan, LULU Le Francais Rose, 2025
Inhalt 0.75 Liter (8,67 € * / 1 Liter)
6,50 € *
Stemmari, Passiata IGT, 2023
Stemmari, Passiata IGT, 2023
Inhalt 0.75 Liter (7,87 € * / 1 Liter)
5,90 € * 6,90 € *
Baron De Ley, Barón de Ley Reserva, 2020/2021
Baron De Ley, Barón de Ley Reserva, 2020/2021
Inhalt 0.75 Liter (14,53 € * / 1 Liter)
10,90 € * 13,90 € *
4 von 20
Schauen wir uns das mal ein wenig genauer an.

Weißwein, Rotwein, Roséwein - jeder eine Klasse für sich

Weiße Trauben werden nach der Weinlese im ersten Schritt entrappt, sie werden also von den Stilen getrennt, die Beeren werden gequetscht. Bei Rotweinen wird es ähnlich gemacht, allerdings wird die entstehende Maische kurz erhitzt oder vergoren. Bei weißem Wein dagegen wird sie nach einer kurzen Dauer abgepresst.

Die Unterschiede bei der Herstellung zeigen sich in der unterschiedlichen Geschmacksnote. Während Weißwein eher frisch, fruchtig und spritzig schmeckt, überzeugt Rotwein durch sein voluminöses, kräftiges und samtiges Aroma.

Eine besondere Rolle nimmt Roséwein ein. Denn nicht jeder Wein, der roséfarben ist, kann auch als Rosé bezeichnet werden. Oft wird auch vom Weißherbst gesprochen. In jedem Fall werden beide Weine, die inzwischen meist synonym verwendet werden, aus Rotweintrauben hergestellt und haben ein leichtes und frisches Aroma. Weinkenner beschränken sich bei Rosé übrigens nicht auf eine bestimmte Jahreszeit, sie haben diesen Wein ganzjährig auf ihrer Liste der Favoriten.

Fehlt noch der Rotling. Dabei handelt es sich um einen roséfarbenen Wein, bei dem Weißwein- und Rotweintrauben gemeinsam gekeltert werden. Der „Badisch Rotgold“ etwa stammt aus Baden und wird ausnahmslos aus Spätburgunder- und Grauburgundertrauben gewonnen, wobei der Grauburgunder einen höheren Anteil hat.

Mit dem Schillerwein sind wir am Ende unserer kleinen Aufzählung. Dabei handelt es sich um einen Rotling, der in Württemberg angebaut wird.

Rebsorten von A bis Z

Rebsorten von A bis Z, das klingt übersichtlich. Und tatsächlich gibt es Rebsorten, die uns nahezu täglich begegnen. Doch zwischen A wie Arneis und Z wie Zweigelt ist eine ganze Menge Platz.

Je nach Betrachtungsweise kommen findige Experten auf weltweit bis zu 10.000 Rebsorten. Hier gilt es aber zu differenzieren, denn längst nicht alle davon sind für die Weinherstellung zugelassen. Hinzu kommen Testtrauben und Flächen, die wirtschaftlich nicht genutzt werden. Am Ende bleiben wohl einige hundert Rebsorten übrig, die man in die Aufzählung aufnehmen kann.

Immer noch ganz schön beachtlich, oder?

Da es nun aufgrund des neuen Wissens den Rahmen sprengen würde, hier alle Rebsorten vorzustellen, beschränken wir uns auf fünf von ihnen, die besonders beliebt sind:
  1. Cabernet Sauvignon: Diese Rebsorte gehört wohl zu den bekanntesten der Welt. Durch sie entstehen dunkle Rotweine, die reinsortig oder als Cuvée erhältlich sind. Ursprünglich stammt Cabernet Sauvignon aus Bordeaux, angebaut wird diese Rebsorte aber auch in Südafrika, Kalifornien und Chile. Cabernet Sauvignon ist eher trocken, aber sehr intensiv in seinem fruchtigen Geschmack.
  2. Shiraz: Diese Rebsorte ist im europäischen Raum eher als „Syrah“ bekannt. Sie besticht durch einen gewissen Wiedererkennungswert, weil der Geschmack eher bittersüß ist, gepaart mit einem intensiven Beerengeschmack. Die Rebsorte für Rotweine kommt ursprünglich aus der Region Rhône in Frankreich.
  3. Merlot: Liebhaber von Rotweinen werden sicherlich schon einmal Merlot getrunken haben. Merlon-Weine haben nur wenig Säure und sind daher nicht so bitter. Der einzigartige und vollmundige Geschmack überzeugt aber sowohl Einsteiger als auch gestandene Weinkenner gleichermaßen.
  4. Chardonnay: Vom Bekanntheitsgrad her müsste Chardonnay eigentlich auf Platz 1 der Liste stehen, denn es gibt wohl nur wenige Menschen, die diese Rebsorte nicht kennen. Aus der Traube werden Weißweine gewonnen, die ein wenig nussig und sehr weich schmecken. Chardonnay hat zwar den Ruf, nicht so besonders wie andere Rebsorten zu sein, doch die Vielfalt der Weißweine spricht eine deutlich andere Sprache.
  5. Sauvignon Blanc: Ebenfalls in der Welt der weißen Weine hat Sauvignon Blanc einen ausgezeichneten Namen. Das liegt unter anderem daran, dass er wegen seiner Zitrus- und Gras-Aromen einen Geschmack hat, den man unter etlichen anderen sofort wiedererkennt.

Der typische Geschmack von Weinsorten

Über die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen haben wir ja weiter oben schon gesprochen. Doch was ist eigentlich typisch für welchen Wein? Eine kleine Übersicht soll helfen, sich ein besseres Bild zu machen:
  • Rotwein: Damit Rotwein seine eigentümliche Geschmacksrichtung entwickeln kann, sind viel Sonne und wenig Regen notwendig. Rotwein gibt es als süße, trockene und als sehr trockene Variante. Das Aroma eines roten Weines lässt sich nicht so einfach einordnen, von fruchtig bis würzig ist alles denkbar.
  • Weißwein: Aus weißen Rebsorten gewonnene Weißweine haben einen recht hohen Säuregehalt, was sie als spritzig und leicht erscheinen lässt. Wie beim Rotwein gilt auch für Weißwein die Abstufung zwischen süßem, halbtrockenem und trockenem Wein. Weißweine werden meist gekühlt getrunken und erfreuen sich insbesondere im Sommer einer recht hohen Beliebtheit. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, werden Weißweine meist jung getrunken. Die Ausnahmen zeichnen sich durch komplexere Aromen und einen höheren Alkoholgehalt aus.
  • Roséwein: Auch hier bilden rote Trauben die Basis für Weine, die zart gefärbt sind. Der Roséton sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Rosé nur äußerst wenig mit Rotwein gemeinsam hat. Roséwein kann man halbtrocken oder trocken genießen.
Der Vollständigkeit halber wollen wir noch eine weitere Kategorie hinzufügen:
  • Schaumwein, Perlwein und Likörwein: Perlweine haben einen geringen Anteil an Kohlensäure, konzentrierte Süßweine werden unter der Kategorie der edelsüßen Weine eingeordnet. Likörweine erkennt man an ihrem recht hohen Alkoholanteil, der bei mindestens 15 Prozent liegt. Ganz anders Schaumweine, die mit nur wenig Alkohol auskommen.