Weingut Château d’Aqueria. Elegante Spitzenweine mit großer Geschichte

Es kommt nicht alle Tage vor, dass sowohl eine Anbauregion als auch ein Weingut gleichermaßen tief in der Geschichte verankert sind. Obwohl zugegeben werden muss, dass die Weintradition am Ufer der Rhône, um die es hier geht, noch deutlich mehr Jahrhunderte auf dem Buckel hat als die des Weinguts Château D’Aqueria. Sie reicht „nur“ bis ins 16. Jahrhundert zurück. Genau gesagt war es im Jahr 1595, als die Mönche des Klosters Villeneuve-les-Avignon dem Grafen D’Aqueria de Rochegude die Ländereien am rechten Ufer des Flusses verkauften. Dort, nicht weit von Avignon entfernt, hatten schon die Römer Reben angepflanzt und dort wird bis auf den heutigen Tag ununterbrochen Wein angebaut. Natürlich hat das Gut und hat das Land im Laufe der Jahrhunderte immer wieder mal einen Besitzerwechsel erfahren. Heute sind es die Brüder Vincent und Bruno de Bez, die das Gut als Eigner leiten, auch sie bereits in dritter Generation ihrer Familie. Damit sind sie die Herren über 47 Hektar Rebfläche mit der Herkunftsbezeichnung „Tavel“ und 15 Hektar mit der Herkunftsbezeichnung " „Lirac“. Aus beiden Appellationen kommen elegante Spitzenweine, die heute in alle Welt verkauft werden.
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Weingut Château d’Aqueria. Elegante Spitzenweine mit großer Geschichte
Es kommt nicht alle Tage vor, dass sowohl eine Anbauregion als auch ein Weingut gleichermaßen tief in der Geschichte verankert sind. Obwohl zugegeben werden muss, dass die Weintradition am Ufer der Rhône, um die es hier geht, noch deutlich mehr Jahrhunderte auf dem Buckel hat als die des Weinguts Château D’Aqueria. Sie reicht „nur“ bis ins 16. Jahrhundert zurück. Genau gesagt war es im Jahr 1595, als die Mönche des Klosters Villeneuve-les-Avignon dem Grafen D’Aqueria de Rochegude die Ländereien am rechten Ufer des Flusses verkauften. Dort, nicht weit von Avignon entfernt, hatten schon die Römer Reben angepflanzt und dort wird bis auf den heutigen Tag ununterbrochen Wein angebaut. Natürlich hat das Gut und hat das Land im Laufe der Jahrhunderte immer wieder mal einen Besitzerwechsel erfahren. Heute sind es die Brüder Vincent und Bruno de Bez, die das Gut als Eigner leiten, auch sie bereits in dritter Generation ihrer Familie. Damit sind sie die Herren über 47 Hektar Rebfläche mit der Herkunftsbezeichnung „Tavel“ und 15 Hektar mit der Herkunftsbezeichnung " „Lirac“. Aus beiden Appellationen kommen elegante Spitzenweine, die heute in alle Welt verkauft werden.

Respekt vor Traditionen, vor Flora, Fauna und den Terroirs

Wenn im Weinbau von Geschichte die Rede ist, dann geht es nicht nur um die Erfahrungen mit Rebsorten oder um Entwicklungen in der Kellertechnik. Im Weingut Château D’Aqueria haben tatsächlich auch die Böden Geschichte. Sie bieten typisches Rhône Terroir, mit Lehm, Kieseln und Kalk. Alle Lagen befinden sich nicht nur tatsächlich auf dem historischen Areal des Weinguts, sondern sie sind auch allesamt von herausragender Qualität. Das ist letztlich nur möglich, wenn ein Boden, ein Terroir auch durchgängig mit Respekt behandelt wird. Das Winzerduo tut genau das. Es wirtschaftet naturnah, ökologisch und in Koexistenz mit der Flora und Fauna der Region.

Auch den Gebäuden des Weinguts wird eine entsprechende Aufmerksamkeit entgegengebracht. Bereits der Sohn des Gründers legte im 17. Jahrhundert den Grundstein für das Hauptgebäude, das schließlich im 18. Jahrhundert die Größe annahm, in der es sich heute präsentiert. „Größe“ ist dabei im doppelten Sinne gemeint. Neben den Ausmaßen geht es auch um die Ausstrahlung dieses Gebäudes, das auf einer Seite an einen geradezu königlichen Garten grenzt. Er soll von einem Nachfahren des Hofgärtners von Sonnenkönig König Ludwig XIV. angelegt worden sein.

Der Kunde ist König

Echte Könige hin oder her, inzwischen trägt auch für das Château D’Aqueria vornehmlich der Kunde diesen Titel. Nicht zuletzt deswegen werden die Weine in unterschiedlichen Linien vermarktet. Günstige Weine im Sinne von Supermarktpreisen wird man allerdings vergeblich suchen. Für weniger als zwölf Euro ist keine Flasche zu haben, in aller Regel dürften die Preise sogar deutlich darüber liegen.

Mit welchen Rebsorten wird auf dem Gut gearbeitet? Für die Apellation Tavel wurden die Sorten Grenache Noir, Clairette, Syrah, Cinsault, Mourvédre, Bourboulenc und Picpoul verschnitten. Die Liste der Preise und Auszeichnungen dieses Weins ist lang und eindrucksvoll.

Der Weißwein aus Lirac wird aus Grenache Blanc, Clairette, Bourboulenc, Roussane und Viognier verschnitten – ein Genuss aus Rebsorten, die der Weinfreund nicht an jeder Ecke trifft! Für die Roten aus Lirac kommen Grenache Noir, Syrah und Mourvédre zusammen, eine weitere Cuvée vereint nur Grenache Noir und Mourvédre.

Es lohnt sich, mit den Weinen dieses Guts Bekanntschaft zu schließen. Ihre Qualität ist über jeden Zweifel erhaben und die verwendeten Rebsorten erlauben echte Entdeckungen.

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Chateau d'Aqueria, Esprit Côtes-du-Rhône, 2018
Chateau d'Aqueria, Esprit Côtes-du-Rhône, 2018
Inhalt 0.75 Liter (12,67 € * / 1 Liter)
9,50 € *
Chateau d'Aqueria, Lirac Blanc, 2019
Chateau d'Aqueria, Lirac Blanc, 2019
Inhalt 0.75 Liter (19,87 € * / 1 Liter)
14,90 € *
Chateau d'Aqueria, Lirac Rouge, 2017
Chateau d'Aqueria, Lirac Rouge, 2017
Inhalt 0.75 Liter (19,87 € * / 1 Liter)
14,90 € *
Chateau d'Aqueria, Tavel, 2019
Chateau d'Aqueria, Tavel, 2019
Inhalt 0.75 Liter (20,67 € * / 1 Liter)
15,50 € *

Respekt vor Traditionen, vor Flora, Fauna und den Terroirs

Wenn im Weinbau von Geschichte die Rede ist, dann geht es nicht nur um die Erfahrungen mit Rebsorten oder um Entwicklungen in der Kellertechnik. Im Weingut Château D’Aqueria haben tatsächlich auch die Böden Geschichte. Sie bieten typisches Rhône Terroir, mit Lehm, Kieseln und Kalk. Alle Lagen befinden sich nicht nur tatsächlich auf dem historischen Areal des Weinguts, sondern sie sind auch allesamt von herausragender Qualität. Das ist letztlich nur möglich, wenn ein Boden, ein Terroir auch durchgängig mit Respekt behandelt wird. Das Winzerduo tut genau das. Es wirtschaftet naturnah, ökologisch und in Koexistenz mit der Flora und Fauna der Region.

Auch den Gebäuden des Weinguts wird eine entsprechende Aufmerksamkeit entgegengebracht. Bereits der Sohn des Gründers legte im 17. Jahrhundert den Grundstein für das Hauptgebäude, das schließlich im 18. Jahrhundert die Größe annahm, in der es sich heute präsentiert. „Größe“ ist dabei im doppelten Sinne gemeint. Neben den Ausmaßen geht es auch um die Ausstrahlung dieses Gebäudes, das auf einer Seite an einen geradezu königlichen Garten grenzt. Er soll von einem Nachfahren des Hofgärtners von Sonnenkönig König Ludwig XIV. angelegt worden sein.

Der Kunde ist König

Echte Könige hin oder her, inzwischen trägt auch für das Château D’Aqueria vornehmlich der Kunde diesen Titel. Nicht zuletzt deswegen werden die Weine in unterschiedlichen Linien vermarktet. Günstige Weine im Sinne von Supermarktpreisen wird man allerdings vergeblich suchen. Für weniger als zwölf Euro ist keine Flasche zu haben, in aller Regel dürften die Preise sogar deutlich darüber liegen.

Mit welchen Rebsorten wird auf dem Gut gearbeitet? Für die Apellation Tavel wurden die Sorten Grenache Noir, Clairette, Syrah, Cinsault, Mourvédre, Bourboulenc und Picpoul verschnitten. Die Liste der Preise und Auszeichnungen dieses Weins ist lang und eindrucksvoll.

Der Weißwein aus Lirac wird aus Grenache Blanc, Clairette, Bourboulenc, Roussane und Viognier verschnitten – ein Genuss aus Rebsorten, die der Weinfreund nicht an jeder Ecke trifft! Für die Roten aus Lirac kommen Grenache Noir, Syrah und Mourvédre zusammen, eine weitere Cuvée vereint nur Grenache Noir und Mourvédre.

Es lohnt sich, mit den Weinen dieses Guts Bekanntschaft zu schließen. Ihre Qualität ist über jeden Zweifel erhaben und die verwendeten Rebsorten erlauben echte Entdeckungen.