Cantine San Giorgio. Von einfachen Anfängen an die Weinspitze Apuliens

Hut ab, was aus einer kleinen Winzergemeinschaft so alles werden kann! Weine aus der „Cantine San Giorgio“ in Apulien werden heute in der ganzen Welt gern getrunken. Das ist eine Entwicklung, die bei der Gründung der Gemeinschaft nicht unbedingt zu erwarten war. Als die Kellerei 1962 gegründet wurde, fanden sich die Besitzer kleiner Ländereien zusammen, um ihre Trauben zu vinifizieren. „Gemeinsam sind wir stärker“ oder etwas Ähnliches dürfte das Credo gewesen sein. Die Winzergemeinschaft erfüllte über viele Jahre ihren Zweck, doch zu einem großen Erfolg wurden die „Cantine San Giorgio“ erst nach der Übernahme durch ein renommiertes Familienunternehmen. Gian Andrea Tinazzi und seine Kinder Giorgio und Francesca waren 2011 zur Stelle, um der Gemeinschaft kräftig unter die Arme zu greifen. Damals besaß die Familie nicht nur ihr Stammgut „Valleselle“ in Venetien, sondern auch bereits das Gut „Feudo Croce“ in Salento in Apulien. Die räumliche Nähe war also gegeben, man kannte sich und man wurde handelseinig.
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Cantine San Giorgio. Von einfachen Anfängen an die Weinspitze Apuliens
Hut ab, was aus einer kleinen Winzergemeinschaft so alles werden kann! Weine aus der „Cantine San Giorgio“ in Apulien werden heute in der ganzen Welt gern getrunken. Das ist eine Entwicklung, die bei der Gründung der Gemeinschaft nicht unbedingt zu erwarten war. Als die Kellerei 1962 gegründet wurde, fanden sich die Besitzer kleiner Ländereien zusammen, um ihre Trauben zu vinifizieren. „Gemeinsam sind wir stärker“ oder etwas Ähnliches dürfte das Credo gewesen sein. Die Winzergemeinschaft erfüllte über viele Jahre ihren Zweck, doch zu einem großen Erfolg wurden die „Cantine San Giorgio“ erst nach der Übernahme durch ein renommiertes Familienunternehmen. Gian Andrea Tinazzi und seine Kinder Giorgio und Francesca waren 2011 zur Stelle, um der Gemeinschaft kräftig unter die Arme zu greifen. Damals besaß die Familie nicht nur ihr Stammgut „Valleselle“ in Venetien, sondern auch bereits das Gut „Feudo Croce“ in Salento in Apulien. Die räumliche Nähe war also gegeben, man kannte sich und man wurde handelseinig.

Eine Winzergemeinschaft kommt in Schwung

Gian Andrea Tinazzi und seine erwachsenen Kinder waren sich längst bewusst, welches Potenzial Apulien in Sachen Wein besitzt. Die „Cantine San Giorgio“ entwickelten sich unter ihrer Führung und mit den entsprechenden Investitionen schnell zu einem Anbieter, der sich immer größerer Beliebtheit bei den Kunden erfreute. Die Trauben der Region, bei denen es sich fast ausschließlich um die Früchte autochthoner Rebsorten handelte, konnten nun mit modernsten Methoden schonend vinifiziert werden. Das ergab bald Weine, die für ihre Authentizität und ihren harmonischen Gesamteindruck hoch gelobt wurden. Was ebenfalls gut ankam war die Tatsache, dass die Tropfen der „Cantine San Giorgio“ bei allem Zuwachs an Qualität doch erschwinglich im Preis blieben. Das hat sich bis heute nicht verändert.

Was sich auch bis heute nicht verändert hat, ist das Wahrzeichen der „Cantine San Giorgio“, der weiße „Weinturm“. Dabei handelt es sich um eine bis heute einmalige Konstruktion des Önologen Emilio Sernagiotti. Der Weinturm hat sechs Stockwerke, eines davon liegt unter der Erde. Sinn und Zweck des Turms ist es, Trauben und Weine vor der größten Hitze Apuliens wirksam zu schützen. Inzwischen ist das 21 Meter hohe Bauwerk vor allem ein schon von Weitem sichtbarer „Wegweiser“ zum Weingut.

Das Sortiment dieses Guts ist überschaubar, dabei aber von hoher Qualität

Es sind vor allem Trauben der Rebsorte Primitivo aus unterschiedlichen Lagen, die hier sortenrein gekeltert werden. Wer selbst feinste Unterschiede in Sachen Rebsorte und Lage schmecken lernen möchte, der ist mit einer Auswahl dieser Tropfen hervorragend bedient. Alle anderen genießen sie einfach so!

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Gian Andrea Tinazzi und seine erwachsenen Kinder waren sich längst bewusst, welches Potenzial Apulien in Sachen Wein besitzt. Die „Cantine San Giorgio“ entwickelten sich unter ihrer Führung und mit den entsprechenden Investitionen schnell zu einem Anbieter, der sich immer größerer Beliebtheit bei den Kunden erfreute. Die Trauben der Region, bei denen es sich fast ausschließlich um die Früchte autochthoner Rebsorten handelte, konnten nun mit modernsten Methoden schonend vinifiziert werden. Das ergab bald Weine, die für ihre Authentizität und ihren harmonischen Gesamteindruck hoch gelobt wurden. Was ebenfalls gut ankam war die Tatsache, dass die Tropfen der „Cantine San Giorgio“ bei allem Zuwachs an Qualität doch erschwinglich im Preis blieben. Das hat sich bis heute nicht verändert.

Was sich auch bis heute nicht verändert hat, ist das Wahrzeichen der „Cantine San Giorgio“, der weiße „Weinturm“. Dabei handelt es sich um eine bis heute einmalige Konstruktion des Önologen Emilio Sernagiotti. Der Weinturm hat sechs Stockwerke, eines davon liegt unter der Erde. Sinn und Zweck des Turms ist es, Trauben und Weine vor der größten Hitze Apuliens wirksam zu schützen. Inzwischen ist das 21 Meter hohe Bauwerk vor allem ein schon von Weitem sichtbarer „Wegweiser“ zum Weingut.

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Es sind vor allem Trauben der Rebsorte Primitivo aus unterschiedlichen Lagen, die hier sortenrein gekeltert werden. Wer selbst feinste Unterschiede in Sachen Rebsorte und Lage schmecken lernen möchte, der ist mit einer Auswahl dieser Tropfen hervorragend bedient. Alle anderen genießen sie einfach so!