Weingut Cavalchina. Pioniere mit kontinuierlichem Qualitätsanspruch

Aaah - der Gardasee! Nicht nur Traumziel so mancher Italienliebhaber, sondern auch ein Traumziel für Weinfreunde. Denn der See und die ihn umgebende Weinregion Venetien sind Heimat vieler Weingüter, die große Qualität in alle Welt exportieren. Das Gut „Cavalchina“ gehört zu dieser Gruppe, nimmt aber eine gewisse Sonderstellung. Denn der Familienbetrieb, der seit drei Generationen von den Pionas geleitet und bewirtschaftet wird, verbindet zwei scheinbare Gegensätze. Zum einen bedienen sie sich der traditionellen Methoden, mit denen im Veneto „immer“ schon Wein produziert wurde. Zum anderen aber verfügen sie über eine Kellerei, die an technischer Innovation kaum zu überbieten ist. Das Ergebnis? Ein Sortiment, das ausschließlich aus Topweinen besteht und dem Gut international einen exzellenten Ruf beschert hat.
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Weingut Cavalchina. Pioniere mit kontinuierlichem Qualitätsanspruch
Aaah - der Gardasee! Nicht nur Traumziel so mancher Italienliebhaber, sondern auch ein Traumziel für Weinfreunde. Denn der See und die ihn umgebende Weinregion Venetien sind Heimat vieler Weingüter, die große Qualität in alle Welt exportieren. Das Gut „Cavalchina“ gehört zu dieser Gruppe, nimmt aber eine gewisse Sonderstellung. Denn der Familienbetrieb, der seit drei Generationen von den Pionas geleitet und bewirtschaftet wird, verbindet zwei scheinbare Gegensätze. Zum einen bedienen sie sich der traditionellen Methoden, mit denen im Veneto „immer“ schon Wein produziert wurde. Zum anderen aber verfügen sie über eine Kellerei, die an technischer Innovation kaum zu überbieten ist. Das Ergebnis? Ein Sortiment, das ausschließlich aus Topweinen besteht und dem Gut international einen exzellenten Ruf beschert hat.

In jeder Hinsicht ausgezeichnete Weine

Manchmal ist es einfach die Liebe zum Land und der Stolz auf die eigenen Produkte, die den Anstoß zu einer großen Entwicklung geben. Das trifft auf die Familie Piona zu, die in den Sechziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts bereits knapp 20 Jahre in Custoza Weine produziert hatte. Damals stand auf dem Etikett einfach nur „Soave“ und das, so fand man, wurde der Qualität einfach nicht gerecht. Die Pionas begannen damit, den Ortsnamen „Custoza“ hinzuzufügen und wurden damit im Jahr 1962 zu Pionieren. Mehr noch. In den aufstrebenden Märkten Mailand und Rom boten sie eine ganz eigene Cuvée aus den Sorten Fernanda, Trebbiano und Garganega an - mit großem Erfolg. All das gab dem Betrieb den Rückenwind, um den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und bis heute nicht zu verlassen.

Das hört sich einfacher an, als es wohl oft gewesen ist. Im Weingut Cavalchina wurde auch in Zeiten, als in Venetien gern mal Massenweine hergestellt wurden, auf Qualität und Charakter gesetzt. Zugegeben, die Pionas verfügen über herausragende Lagen. Doch selbst das ist allein noch kein Garant für Topweine. Wohl aber die Expertise, die nötig ist, um die richtigen Rebsorten in den richtigen Lagen anzupflanzen, um naturnah zu wirtschaften und die Erträge gering zu halten. All das ist in diesem Weingut gegeben und sorgt zusammen mit einem wunderbar milden Klima und einer Kellertechnik, die stets auf dem neusten Stand gehalten wird, für Spitzenqualität. Eine Spitzenqualität übrigens, die immer wieder auch mit Auszeichnungen und Prämierungen anerkannt wird.

Ein Blick ins Sortiment

Angefangen hat alles mit dem „Custoza“, der heute als Cuvée aus Garganega, Fernanda, Trebbiano Toscano und Trebbianello produziert wird. Der rote Gegenpol daneben ist ein „Bardolino“, der aus den Sorten Corvina und Rondinella vinifiziert wird. Als Dritter im Bunde rundet der „Chiaretto“, ein Rosé aus den Sorten Corvina, Rondinello und Molinara die Klassiker ab - alle drei vielfach ausgezeichnet.

Im Segment DOC und DOCG-Weine sorgen „Amedeo“ als Weißwein sowie „Santa Lucia“ und „Casella“ als Rotweine regelmäßig für Furore. „Amedeo“ verbindet wie auch „Custoza“ nur Trauben autochthoner Rebsorten. Dafür werden nur die besten Trauben ausgewählt, im Mai gelesen und im September dann schon als Wein verkauft. So jung dieser Tropfen getrunken werden will, so reich, cremig und edel gebärt er sich. Auch „Santa Lucia“ als Bardolino Superiore eine Cuvée aus Corvina, Rondinella, Marzemino und Barbera und „Casella“ (aus Corvina und Rondinella) dürfen als Ausnahmeweine bezeichnet werden - ein Blick in die Liste der Auszeichnungen wird das belegen.

Darüber hinaus gibt es auch ein kleines, feines Segment mit sortenreinen Weinen. „Rabitta“ ist ein hundertprozentiger Fernanda, „Ararat“ zu hundert Prozent aus der Garganega. „La Rosa“ aus der Moscato und der Molinara sowie „Passito Bianco“ aus der Garganega und der Müller-Thurgau runden das Programm eindrucksvoll ab; auch sie mehrfach ausgezeichnet.

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In jeder Hinsicht ausgezeichnete Weine

Manchmal ist es einfach die Liebe zum Land und der Stolz auf die eigenen Produkte, die den Anstoß zu einer großen Entwicklung geben. Das trifft auf die Familie Piona zu, die in den Sechziger Jahres des vergangenen Jahrhunderts bereits knapp 20 Jahre in Custoza Weine produziert hatte. Damals stand auf dem Etikett einfach nur „Soave“ und das, so fand man, wurde der Qualität einfach nicht gerecht. Die Pionas begannen damit, den Ortsnamen „Custoza“ hinzuzufügen und wurden damit im Jahr 1962 zu Pionieren. Mehr noch. In den aufstrebenden Märkten Mailand und Rom boten sie eine ganz eigene Cuvée aus den Sorten Fernanda, Trebbiano und Garganega an - mit großem Erfolg. All das gab dem Betrieb den Rückenwind, um den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und bis heute nicht zu verlassen.

Das hört sich einfacher an, als es wohl oft gewesen ist. Im Weingut Cavalchina wurde auch in Zeiten, als in Venetien gern mal Massenweine hergestellt wurden, auf Qualität und Charakter gesetzt. Zugegeben, die Pionas verfügen über herausragende Lagen. Doch selbst das ist allein noch kein Garant für Topweine. Wohl aber die Expertise, die nötig ist, um die richtigen Rebsorten in den richtigen Lagen anzupflanzen, um naturnah zu wirtschaften und die Erträge gering zu halten. All das ist in diesem Weingut gegeben und sorgt zusammen mit einem wunderbar milden Klima und einer Kellertechnik, die stets auf dem neusten Stand gehalten wird, für Spitzenqualität. Eine Spitzenqualität übrigens, die immer wieder auch mit Auszeichnungen und Prämierungen anerkannt wird.

Ein Blick ins Sortiment

Angefangen hat alles mit dem „Custoza“, der heute als Cuvée aus Garganega, Fernanda, Trebbiano Toscano und Trebbianello produziert wird. Der rote Gegenpol daneben ist ein „Bardolino“, der aus den Sorten Corvina und Rondinella vinifiziert wird. Als Dritter im Bunde rundet der „Chiaretto“, ein Rosé aus den Sorten Corvina, Rondinello und Molinara die Klassiker ab - alle drei vielfach ausgezeichnet.

Im Segment DOC und DOCG-Weine sorgen „Amedeo“ als Weißwein sowie „Santa Lucia“ und „Casella“ als Rotweine regelmäßig für Furore. „Amedeo“ verbindet wie auch „Custoza“ nur Trauben autochthoner Rebsorten. Dafür werden nur die besten Trauben ausgewählt, im Mai gelesen und im September dann schon als Wein verkauft. So jung dieser Tropfen getrunken werden will, so reich, cremig und edel gebärt er sich. Auch „Santa Lucia“ als Bardolino Superiore eine Cuvée aus Corvina, Rondinella, Marzemino und Barbera und „Casella“ (aus Corvina und Rondinella) dürfen als Ausnahmeweine bezeichnet werden - ein Blick in die Liste der Auszeichnungen wird das belegen.

Darüber hinaus gibt es auch ein kleines, feines Segment mit sortenreinen Weinen. „Rabitta“ ist ein hundertprozentiger Fernanda, „Ararat“ zu hundert Prozent aus der Garganega. „La Rosa“ aus der Moscato und der Molinara sowie „Passito Bianco“ aus der Garganega und der Müller-Thurgau runden das Programm eindrucksvoll ab; auch sie mehrfach ausgezeichnet.