Weingut Casa Vitivinicola Tinazzi. Hier liegt Italiens Weinseele im Glas

Der Name Tinazzi hat in Italien einen guten Klang - vor allem bei Weinliebhabern. Die Familie aus Oberitalien, die, genauer, in Venetien und dort am Gardasee beheimatet ist, hat in den letzten knapp 60 Jahren einen eindrucksvollen geschäftlichen Werdegang hingelegt. 1968 als kleines Weingut gegründet, folgte eine Entwicklung, die heute mit dem Besitz diverser Güter, internationalem Export und jüngst der Einführung einer Biowein-Linie (2021) sowie dem Kauf eines Guts in der Toskana (2022) ihren bisherigen Höhepunkt erreicht hat. Geführt wird das Unternehmen nach wie vor von der Familie; heute halten Gründersohn Gian Andrea und seine Kinder Giorgio und Francesca das Zepter fest in der Hand.
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Der Name Tinazzi hat in Italien einen guten Klang - vor allem bei Weinliebhabern. Die Familie aus Oberitalien, die, genauer, in Venetien und dort am Gardasee beheimatet ist, hat in den letzten... mehr erfahren »
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Weingut Casa Vitivinicola Tinazzi. Hier liegt Italiens Weinseele im Glas
Der Name Tinazzi hat in Italien einen guten Klang - vor allem bei Weinliebhabern. Die Familie aus Oberitalien, die, genauer, in Venetien und dort am Gardasee beheimatet ist, hat in den letzten knapp 60 Jahren einen eindrucksvollen geschäftlichen Werdegang hingelegt. 1968 als kleines Weingut gegründet, folgte eine Entwicklung, die heute mit dem Besitz diverser Güter, internationalem Export und jüngst der Einführung einer Biowein-Linie (2021) sowie dem Kauf eines Guts in der Toskana (2022) ihren bisherigen Höhepunkt erreicht hat. Geführt wird das Unternehmen nach wie vor von der Familie; heute halten Gründersohn Gian Andrea und seine Kinder Giorgio und Francesca das Zepter fest in der Hand.

Schritt für Schritt zu einem Weinimperium

Die Tinazzis haben ihr Weinimperium sorgfältig und behutsam aufgebaut. Für sie zählte als unternehmerisches Credo nicht einzig und allein der Erfolg. Die Weine aus dem Hause Tinazzi sollten neben einer unzweifelhaften Qualität vor allem auch Charakter haben. Die Tropfen sollten und sollen sowohl die Rebsorten als auch die Lage repräsentieren und so dem Genießer ein Stück Italien im Glas bieten.

Diesem Anspruch wurde man zunächst im heimischen Venetien gerecht. Dort konzentrierte man sich, wenn auch nicht ausschließlich, so doch überwiegend auf die Vinifikation autochthoner Rebsorten. Es dauerte nicht lang, bis Weinfreunde auf diese Tropfen aufmerksam wurden. Auch im Ausland wurden die Tinazzi-Weine Bardolino und Valpolicella, um nur zwei Beispiele zu nennen, bald hochgeschätzt. Weniger als 20 Jahre nach der Gründung begann der Export zu florieren.

Danach dauerte es nicht mehr lang, bis die Familie Güter zukaufte und nach ihren eigenen Grundsätzen bewirtschaftete. Das Weingut „Tenuta Valleselle“ in Bardolino machte den Anfang, es folgte die Übernahme der Winzergemeinschaft San Giorgio, neue Keller, ein landwirtschaftlicher Betrieb und kleinere Weingärten folgten.

Den bis dahin wohl wichtigsten Schritt war die Familie bereits kurz nach der Jahrtausendwende gegangen. Gian Andrea Tinazzi hatte schon lange das Potenzial für den Weinbau erkannt, das in Apulien schlummerte. Mit dem Erwerb des Guts „Feudo Croce“ im Salento engagierte sich die Familie erstmals außerhalb Venetiens. Auch hier galt und gilt: Die Weine sollen ihren Ursprung repräsentieren - auf sehr hohem Niveau, versteht sich.

Ein breites und dabei charakterstarkes Sortiment

Das „hohe Niveau“ umfasst dabei nicht nur die Qualität der Weine selbst. Bereits seit Jahrzehnten steuerte das Unternehmen Schritt für Schritt auf eine ökologische, nachhaltige Produktion zu.

Das Gesamtsortiment aus den Gütern der Familie Tinazzi umfasst überwiegend Weine aus autochthonen Rebsorten, die sortenrein gekeltert werden. Als Beispiel sei die weiße Sorte Trebbiano die Lugana genannt, bei den roten Corvina und Corvinone, aus der etwa ein hervorragender Amarone gezaubert wird. In Apulien konzentriert man sich auf Primitivo und Negroamaro, im Weißweinsegment auf die Malvasia Bianca.

Neben den Bioweinen stellt Tinazzi als Besonderheit auch Weine her, die sich an junge Weinfreunde oder auch an ältere Einsteiger richten. Mit feinen Aromen und leichteren Geschmacksausprägungen sollen sie an die intensiven Tinazzi-Weine heranführen.

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Schritt für Schritt zu einem Weinimperium

Die Tinazzis haben ihr Weinimperium sorgfältig und behutsam aufgebaut. Für sie zählte als unternehmerisches Credo nicht einzig und allein der Erfolg. Die Weine aus dem Hause Tinazzi sollten neben einer unzweifelhaften Qualität vor allem auch Charakter haben. Die Tropfen sollten und sollen sowohl die Rebsorten als auch die Lage repräsentieren und so dem Genießer ein Stück Italien im Glas bieten.

Diesem Anspruch wurde man zunächst im heimischen Venetien gerecht. Dort konzentrierte man sich, wenn auch nicht ausschließlich, so doch überwiegend auf die Vinifikation autochthoner Rebsorten. Es dauerte nicht lang, bis Weinfreunde auf diese Tropfen aufmerksam wurden. Auch im Ausland wurden die Tinazzi-Weine Bardolino und Valpolicella, um nur zwei Beispiele zu nennen, bald hochgeschätzt. Weniger als 20 Jahre nach der Gründung begann der Export zu florieren.

Danach dauerte es nicht mehr lang, bis die Familie Güter zukaufte und nach ihren eigenen Grundsätzen bewirtschaftete. Das Weingut „Tenuta Valleselle“ in Bardolino machte den Anfang, es folgte die Übernahme der Winzergemeinschaft San Giorgio, neue Keller, ein landwirtschaftlicher Betrieb und kleinere Weingärten folgten.

Den bis dahin wohl wichtigsten Schritt war die Familie bereits kurz nach der Jahrtausendwende gegangen. Gian Andrea Tinazzi hatte schon lange das Potenzial für den Weinbau erkannt, das in Apulien schlummerte. Mit dem Erwerb des Guts „Feudo Croce“ im Salento engagierte sich die Familie erstmals außerhalb Venetiens. Auch hier galt und gilt: Die Weine sollen ihren Ursprung repräsentieren - auf sehr hohem Niveau, versteht sich.

Ein breites und dabei charakterstarkes Sortiment

Das „hohe Niveau“ umfasst dabei nicht nur die Qualität der Weine selbst. Bereits seit Jahrzehnten steuerte das Unternehmen Schritt für Schritt auf eine ökologische, nachhaltige Produktion zu.

Das Gesamtsortiment aus den Gütern der Familie Tinazzi umfasst überwiegend Weine aus autochthonen Rebsorten, die sortenrein gekeltert werden. Als Beispiel sei die weiße Sorte Trebbiano die Lugana genannt, bei den roten Corvina und Corvinone, aus der etwa ein hervorragender Amarone gezaubert wird. In Apulien konzentriert man sich auf Primitivo und Negroamaro, im Weißweinsegment auf die Malvasia Bianca.

Neben den Bioweinen stellt Tinazzi als Besonderheit auch Weine her, die sich an junge Weinfreunde oder auch an ältere Einsteiger richten. Mit feinen Aromen und leichteren Geschmacksausprägungen sollen sie an die intensiven Tinazzi-Weine heranführen.