Grüner Veltliner - der bekannteste Wein Österreichs

Österreich ist - gemessen an Frankreich oder Italien - eine eher kleine Wein-Nation, aber es gibt einen Wein, der die Alpenrepublik weit über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht hat - der Grüne Veltliner Wein. Grüner Veltliner ist die wichtigste Rebsorte in Österreich und gedeiht dort besonders gut im Weinviertel; woanders scheint er nicht wirklich präsent zu sein. Lediglich kleine Anbauflächen von Grüner Veltliner Wein gibt es in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Eine kleine Überraschung: In Neuseeland und Australien scheinen die Winzer und Weintrinker auf den Geschmack zu kommen und beginnen mit dem Anbau von Grüner Veltliner. In Deutschland spielt die Sorte bislang noch keine große Rolle - zumindest was den Anbau anbetrifft, denn getrunken wird er hier gerne.

Der „Steckbrief“ der österreichischen Rebsorte Grüner Veltliner

Die Beeren des Grünen Veltliner sind groß, rund und da die Trauben ein saftiges und süßes Fruchtfleisch haben, werden sie in Österreich auch gerne als Tafeltrauben gegessen. Angepflanzt wird die Rebsorte auf Lössböden, aber auch mit weniger fetten Böden kommt der Veltliner gut klar. Die Reben treiben schon früh im Jahr aus, die Blüten sind allerdings empfindlich, vor allem gegen Frost. Die Trauben selbst reifen erst relativ spät, aber sie sind robust und sorgen für gute Erträge.

Wie ist er geschmacklich einzuschätzen, der Grüner Veltliner Wein?

Das Bouquet des Grünen Veltliner zu beschreiben, ist nicht ganz so einfach, denn die Aromen variieren, sie sind aber immer intensiv. Ein Grüner Veltliner kann nach Zitrusfrüchten und weißem Pfeffer schmecken. Seine Farbe, die ihm seinen Namen gab, erinnert an einen leuchtend grünen Smaragd. Besonders beliebt ist der Wein als sogenannter Heuriger - also als ein Wein, der in dem Jahr, in dem er gekeltert wurde, auch getrunken wird. Als Heuriger ist der Grüne Veltliner jung, übermütig und spritzig - aber auch mit Vorsicht zu genießen, denn er steigt sehr schnell zu Kopf. Wird der Wein lange gelagert, dann wird er immer gehaltvoller und entwickelt sich nach und nach zu einem echten Spitzenwein mit einem wuchtigen Aroma, das exotisch nach Mango und Walnüssen, aber auch nach Tabak schmecken kann.
Österreich ist - gemessen an Frankreich oder Italien - eine eher kleine Wein-Nation, aber es gibt einen Wein, der die Alpenrepublik weit über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht hat - der Grüne... mehr erfahren »
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Grüner Veltliner - der bekannteste Wein Österreichs
Österreich ist - gemessen an Frankreich oder Italien - eine eher kleine Wein-Nation, aber es gibt einen Wein, der die Alpenrepublik weit über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht hat - der Grüne Veltliner Wein. Grüner Veltliner ist die wichtigste Rebsorte in Österreich und gedeiht dort besonders gut im Weinviertel; woanders scheint er nicht wirklich präsent zu sein. Lediglich kleine Anbauflächen von Grüner Veltliner Wein gibt es in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Eine kleine Überraschung: In Neuseeland und Australien scheinen die Winzer und Weintrinker auf den Geschmack zu kommen und beginnen mit dem Anbau von Grüner Veltliner. In Deutschland spielt die Sorte bislang noch keine große Rolle - zumindest was den Anbau anbetrifft, denn getrunken wird er hier gerne.

Der „Steckbrief“ der österreichischen Rebsorte Grüner Veltliner

Die Beeren des Grünen Veltliner sind groß, rund und da die Trauben ein saftiges und süßes Fruchtfleisch haben, werden sie in Österreich auch gerne als Tafeltrauben gegessen. Angepflanzt wird die Rebsorte auf Lössböden, aber auch mit weniger fetten Böden kommt der Veltliner gut klar. Die Reben treiben schon früh im Jahr aus, die Blüten sind allerdings empfindlich, vor allem gegen Frost. Die Trauben selbst reifen erst relativ spät, aber sie sind robust und sorgen für gute Erträge.

Wie ist er geschmacklich einzuschätzen, der Grüner Veltliner Wein?

Das Bouquet des Grünen Veltliner zu beschreiben, ist nicht ganz so einfach, denn die Aromen variieren, sie sind aber immer intensiv. Ein Grüner Veltliner kann nach Zitrusfrüchten und weißem Pfeffer schmecken. Seine Farbe, die ihm seinen Namen gab, erinnert an einen leuchtend grünen Smaragd. Besonders beliebt ist der Wein als sogenannter Heuriger - also als ein Wein, der in dem Jahr, in dem er gekeltert wurde, auch getrunken wird. Als Heuriger ist der Grüne Veltliner jung, übermütig und spritzig - aber auch mit Vorsicht zu genießen, denn er steigt sehr schnell zu Kopf. Wird der Wein lange gelagert, dann wird er immer gehaltvoller und entwickelt sich nach und nach zu einem echten Spitzenwein mit einem wuchtigen Aroma, das exotisch nach Mango und Walnüssen, aber auch nach Tabak schmecken kann.
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Weingut Johann Topf, Green Grüner Veltliner, 2016/2017
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Domäne Wachau, Grüner Veltliner Smaragd Terrassen, 2017
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Bründlmayer, Grüner Veltliner Berg Vogelsang, 2016
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Bründlmayer, Grüner Veltliner Kamptaler Terrassen, 2016
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Bründlmayer, Grüner Veltliner L&T, 2016
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Leo Hillinger, Grüner Veltliner, 2016/2017
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Schlumberger, Grüner Veltliner Brut, 2014
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